Hochzeits-Kolumne

In der Rubrik »Festgeflüster« werden Neuigkeiten veröffentlicht, die der Reporter sozusagen aufgeschnappt hat. Dinge des »Hörensagens« und Vermutungen geben sich hier ein fröhliches Stelldichein.

Festgeflüster

Unser allseits beliebter und geschätzter Freund Ottmar Traumstein wird in Kürze Schwiegervater. Einen Umstand, den er recht häufig und öffentlich beklagt, da er nun sein heiß geliebtes Töchterchen, die 28-jährige Marianne, verliert. Dabei ist zu befürchten, dass er nicht rechtzeitig zum Hochzeitsfest erscheint. Er, wir erinnern uns, der zur eigenen Trauung von seinem Trauzeugen aus dem Büro abgeholt werden musste. Er, der sein neugeborenes Töchterchen dem Prediger hinhielt mit den Worten: »Da Herr Pfarrer, taufen Sie mir den Buben!« und auf seinen Irrtum aufmerksam gemacht, dann meinte: »Ach ja richtig. Na ja wenn man sich so auf einen Jungen eingestellt hat, ist es schwierig, von einer so liebgewordenen Vorstellung wieder Abstand zu nehmen. Nun denn: Fahren Sie mit der Zeremonie fort, nach der Taufe reden wir dann noch über die Verwechslung.« Wie dem auch war: Am ist es so weit, und wir werden uns wieder auf allerlei unfreiwillig Amüslierliches von unseren lieben Freund gefasst machen können.

»Das Weib soll Vater und Mutter verlassen und auf seinen Mann aufpassen«, so steht es wohl in der Bibel geschrieben. Nun ist es also wieder so weit, dass ein Mann unter die Obhut einer Frau gegeben wird. Ingo Hessel und Marianne Traumstein geben sich am Samstag das Jawort. Beide dazu Ja, dass künftig einer der Aufpasser und der andere der »Aufgepasste«ist. Wobei unserer Erfahrung nach im Eheleben nie völlig eindeutig auszumachen ist, wer nun letztlich wer ist. Es sei denn, die Frau hat die Hosen an. Wobei das bei der gängigen Mode auch kein eindeutiges Kriterium mehr sein kann. Eindeutig ist jedoch, dass die beiden sich lieben, beide Hosen tragen und auf sich selbst aufpassen können.

Fotograf fotografiert unser Hochzeitspaar
Unser rasender Reporter im Hochzeits-Milieu.
Bildquelle: Pixabay.com, © PublicDomainPictures CC0-Lizenz

Geputzt und geschrubbt wurde im Haus der Familie Hessel, dass die Staubflusen nur so aus dem Fenster flogen. Die Hochzeit beginnt zwar erst am Samstag, doch in den Wochen davor wurden schon heftig Aktivitäten im Hause wahrgenommen. Frau Hessel und ihr Hilfstrupp nutzen den Anlass, um mal wieder richtig sauber zu machen. »Verrückt«, sagte Frau Hessel, »wie viel Staub sich seit der Hochzeit mit meinem Mann so angesammelt hat.«

Tipps für den Verlobungsring

Grundsätzlich geht man auch beim Kauf eines Verlobungsringes mit dem Zeitgeist. Wie so vieles im Leben verändern sich aber auch bei der Wahl des Verlobungsringes die Gewohnheiten der Menschen. War es bis vor wenigen Jahren noch üblich, einen Verlobungsring anhand der Materialauswahl eng auszuwählen, haben sich heute die Auswahlkriterien massiv erweitert. Schon lange wählen zukünftige Brautpaare ihren Verlobungsring nach dem Kriterium „Weißgold oder Gelbgold“. Entscheidend sind auch andere Kriterien. Heute sollten Sie viel mehr beachten als diese beiden Kriterien. Dabei drängt sich auch die Frage auf, welche Kriterien weiters zu beachten sind. Viele Aspekte werden Sie aus freiem Willen beantworten können. Andere Aspekte hingegen sind nur nach Rücksprache bzw. Beratung mit einem Experten zu beantworten. Bei der Wahl des Verlobungsringes finden Sie die besten Tipps in Blogs, Fachartikeln und natürlich beim Fachmann vor Ort.

Die Wahl eines Verlobungsringes

Die Wahl eines Ringes obliegt im Regelfall immer noch der persönlichen Anprobe. Das Internet als Informationsquelle sollte aber ebenfalls genutzt werden. Wenn Sie bei einer ersten Sucheingabe bei Google nach dem Begriff suchen, finden Sie zahlreiche Angebote. Neben günstigen Verlobungsringen ist auch die Auswahl der Tipps entscheidend und kann daher Einfluss nehmen auf die Wahl des Ringes. Bewertungen von Kunden sollten ebenso berücksichtigt werden. Wenn Sie etwa günstige Verlobungsringe bei THE JEWELLER im Internet betrachten, fällt nicht nur der günstige Preis der Ringe auf. Auffallend ist auch eine positive Trendentwicklung. Das spiegelt gleichzeitig die Auswahlkriterien wider, anhand dessen Sie ihre Wahl durchführen sollten. Ein Trend sollte aber auch durch Sie persönlich entwickelt werden.

Werden Sie zum persönlichen Trendsetter der eigenen Zukunft

Ein Verlobungsring sollte ein zeitloses, klassisches Symbol Ihrer Liebe sein. Der Verlobungsring ist das Ebenbild für stilechten Bestand. Daher sollte das Ziel darin bestehen, einen Ring nach persönlichem Geschmack zu entdecken. Ob es nun das Grundmetall ist oder ein besonderer Stein, ist nicht so wichtig. Beides muss jedenfalls Ihnen und Ihrem Verlobten stehen. Schauen Sie sich im Internet dazu den aktuellen Schmuck an, um ihre eigene Liebe kennenzulernen. Um das herauszufinden, braucht es vor allem Zeit und ein gutes Gespür in die eigene Wahrnehmung. In vielerlei Hinsicht kann, dass Internet dafür als Inspiration angesehen werden.

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